Medienforum 2015

Programmplan

Um zwischen all den verschiedenen Keynotes, Talks und Workshops nicht den Überblick zu verlieren bietet euch der Programmplan gute Übersicht. Farblich gegliedert könnt ihr hier sehen, welche Panels wann stattfinden und durch wen sie geleitet werden. Außerdem wisst ihr jetzt ganz genau, wann und wo unsere Side-Events, die Recruiting Lounge und unsere vielseitigen Workshops stattfinden.

 

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Panels

 

It’s no goddamn Seminar“

Filmemacher Hubertus Koch ist jung, direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Genau das rät er auch den Studenten, die ins Fernsehen wollen. In seinem Film “Süchtig nach Jihad” verarbeitet er eigene Erfahrungen aus seinem Syrienaufenthalt und berichtete, was sich danach für ihn verändert hat. Eine andere Sichtweise direkt aus Syrien vermittelte Majid Al-Bunni. Der selbst aus der Konfliktregion geflüchtete Bürgerjournalist stellte vor, wie sich die Idee eines Radiosenders von Syrern für Syrer entwickelt hat und wie dieser Sender in Berlin eigentlich funktioniert.

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Today we’re teaching Poodles how to fly

Medien leben von Emotionen, Leidenschaft und Herzschlag. Für Andreas Gall vom Red Bull Media House ist “Wir verleihen Flügel” nicht nur ein Marketingspruch, sondern sein “Daily Business”. Neueste Technologien schaffen es, die physischen Reaktionen von Sportlern zu visualisieren. Welche Möglichkeiten es gibt, den Zuschauer noch stärker in das Geschehen einzubinden, verriet er uns.

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Vom Hühnchen zum Drachen

Aufwändige Postproduktionen sind zum festen Bestandteil der heutigen Fernsehlandschaft geworden. Zuschauer erwarten immer beeindruckendere, aber dennoch real aussehende Animationen. Pascal Tonecker von Pixomondo hat uns gezeigt wie die Drachen aus “Game of Thrones” zu denen werden, die wir auf unseren Bildschirmen sehen. Welche Prozesse und Herausforderungen hinter den wortgenauen Synchronisationen von fremdsprachigen Serien und Filmen stecken, erklärte Anatol Holzach von Scalamedia.

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Plan it. Feel it. Keep it.

Die Organisation eines Events erfordert neben der Idee vor allem auch Kreativität und Durchsetzungsvermögen. Jörn Pfotenhauer von EDC International plant Veranstaltungen im Luxussegment, Christoph Krachten die VideoDays und beide wissen ganz genau wie
man die Zuschauer begeistert. Mindestens genauso wichtig ist laut Dr. Mandy Risch-Kerst auch die rechtliche Absicherung der Events. Alle drei gaben uns Einblicke in die Veranstaltungsbrache zu Marketingzwecken und wie man diese schützen kann.

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Gotta catch’ em All

Wie lässt sich die Zielgruppe der 14- 29- Jährigen zurück an den Fernseher und zu linearen Formaten bringen? Ist dies überhaupt möglich? Welche Zukunftsaussichten gibt es für neue Formatentwicklungen und wie groß ist dabei die Rolle des Bildungsauftrages?
Diese Fragen stellten sich zur Talkrunde am Ende des ersten Kongresstages Thomas Lückerath (Gründer und Geschäftsführer DWDL), Felix Wesseler (filmpool), Philipp Bitterling (Formatentwickler vom WDR), Christoph Krachten (Organisator der VideoDays) und Jörg Wiesner (Programmbereichsleiter für Junge Angebote des MDR)..

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Nous sommes Charlie!

Am 7. Januar 2015 drangen zwei maskierte, bewaffnete Männer in die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo ein und töteten 12 Menschen. Es war einer der schwersten Terror-Anschläge in Frankreich seit 1961. Auf der ganzen Welt bekannten sich Menschen zu Charlie Hebdo und standen gemeinsam mit Parolen gegen den Terrorismus und für Toleranz.
Der französische Journalist, Filmemacher und Professor Alan Rosenthal der „Hebrew University of Jerusalem“ eröffnete mit Dr. Regina Bouchéri und Daniel Leconte unter der Leitung von Prof. Gottschalk (Hochschule Mittweida) den zweiten Tag der Kongresstage. Sie befassten sich mit der Thematik und stellen sich selbst die Frage: Muss Satire wehtun? und befassten sich ebenso mit den aktuellen Ereignissen vom 13. November 2015 in Paris.

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Why so serious?!

Unzählige YouTuber versuchen durch ihre Videos an Bekanntheit und Geld zu gewinnen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Produktionen immer aufwändiger werden. Wo ist das Verhältnis zwischen Qualität und Quantität? Alexander Arndt (Studio71), Robert Blase alias „RobBubble“ und Daniel Brückner (UFA LAB) hielten ihre Vorträge aus ihren persönlichen bzw. unternehmerischen Blickwinkeln auf YouTube- Produktionen und deren zukünftiger Entwicklung.

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Call for Papers

Unsere Call for Paper-Gewinner bekamen beim Medienforum Mittweida 2015 die Möglichkeit ihre neusten Projekte vorzustellen. Christoph Rieth, Hans-Jörg Evert und Johanney Meyer referierten über “15 Thesen der Zukunft des Onlinejournalismus”, einer neuen, kompakten Newsapp der Tageszeitung “Die Welt” und der kostenlosen NRWCampusRadioApp. Wir haben den Dreien und ihren innovativen Ideen eine Bühne gegeben.

Der letzte Dreck

Kerstin Ramcke ist Geschäftsführerin des Unternehmens “Nordfilm” und Produzentin der NDR Serie „Der Tatortreiniger“. Sie gewährte einen Einblick hinter die Kulissen der Produktion, ihrer Entstehung und der Erfolgsgeschichte und wie diese sich in Zukunft eventuell weiterentwickeln könnte.

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TALK mit USS – SPORT. FANS. MEDIEN

Das Udo-Steinberg-Symposium stellte sich in einer gemütlichen Runde, geleitet von “Sport im Osten”-Moderatorin Stefanie Müller-Spirra, wissenschaftlichen und praxisrelevanten Fragen zum Thema “Fanverhalten im Sport”. Im letzten Panel des Medienforums Mittweida waren neben Christian Happel, Marketingchef des Chemnitzer FC unter anderem Medienexperte Gerhard Meier-Röhn, Psychologe Prof. Dr. Udo Rudolph und Polizeihauptkomissar Steffen Schuster zur Diskussion eingeladen. Nach hitzigen Diskussionen entstand aber das Ergebnis: Sport ist Faszination, Faszination ist Sport.

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